Das Tier in der tiergestützten Pädagogik ist Partner und Helfer. In seiner Einfachheit als eine Art "Eisbrecher" schafft er es, ohne viel zu tun, Kontakte zu knüpfen. Ein Tier wertet nicht und urteilt nicht nach Äußerlichkeiten.

Ponymorgen
Zweimal pro Woche, haben wir in der Kinderkrippe einen Ponytag. Von 09.30 Uhr bis 11.30 Uhr sind wir bei fast allen Wetterlagen draussen.
Wir striegeln und Pflegen unser Pony, damit wir danach alle gemeinsam einen Spaziergang machen können.

Hund in der Krippe
Wir haben einen Hund, der mit uns den Krippenalltag erlebt. Er ist ein wertvoller Mitarbeiter und bei den Kindern sehr beliebt. Aus pädagogischer Sicht ist es sehr wertvoll ein Tier in der Institution zu halten. Wenn das Tier richtig eingesetzt wird, kann es zu einer großen Bereicherung für die Kinder werden. Amor, so heisst unser Hund, arbeitet schon sein ganzes Leben lang mit Kindern und Jugendlichen. Er liebt sie sehr und ist ihr Verhalten gewohnt. Wir verfügen über eine langjährige Erfahrung im Bereich Tierpädagogik und setzen den Hund auch nur gezielt ein. Durch gezieltes und beaufsichtigtes Einsetzen des Hundes können Unfälle vermieden werden. Die Kinder sind nie alleine mit dem Hund. Amor bekommt auch immer wieder seine verdiente Kinder-Pause.